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Programm & Tickets

FR 12. April 2019

KOMODO

Komodo spielen psychedelic Rock angereichert mit Einflüssen die du verteilt auf der ganzen Weltkarte finden kannst. Blues, Surf Rock, 60er Pop, Hiphop, Rumba und Indian Raga.
Etwas komisch und verrückt, spezielle Rhythmen und Instrumente – kann man dazu tanzen? Ja man kann!
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MAMA JEFFERSON

Mama Jefferson ist ein aufstrebendes Zürcher Trash Rock Trio rund um die Frontfrau und Bassistin Vanja Vukelic. Unkonventionelle, rockige Arrangements gepaart mit einer unverblümten, trashigen Stimme. Ein bisschen Trash, ein bisschen Punk – roh und unverblümt, charmant und ungekühlt – und jetzt möchtest du tanzen!
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TIN SHELTER CREW

Nach vergangenen Jam- Eskapaden, arbeitet die Band heute an Musik, bei der die stilistischen Grenzen verbleichen wie das Batik- Shirt eines Alt- Hippies.
Möchte man sich ein Bild verschaffen, gibt es im Moment nur den Weg zum Konzert.
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SA 13. April 2019

ME + MARIE

Mit einer Mischung aus Grunge-Pop und Italo-Western unternehmen Me + Marie ihren nächsten Ritt entlang der Gletscherspalte. Zwischen #nextbigshit und #nextbigfail. Zwischen Aufstieg und Untergang. Und bestimmt können sie sich nicht entscheiden, welche Richtung ihnen lieber ist.
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URSINA

Ein bisschen Rätoromantik muss sein. Ursina, Bündnerin aufgewachsen in der Bergwelt von Disentis, macht sanften romantischen Singer-Songwriter gemischt mit Pop und Folk. Ihre Lieder sind auf Englisch und in ihrer Muttersprache Romanisch. Ursinas Musik erfrischt, entschleunigt und strahlt sanfte Wärme aus.
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GINGER & THE ALCHEMISTS


Inspiriert vom Gefühl der Freiheit in den endlosen Landschaften und weitläufigen Regionen des hohen Nordens schreibt Ginger ausdrucksstarke, authentische Songs. Die eingängigen Melodien sind geprägt von mehrstimmigem Satzgesang und werden von sphärischen Klängen unterlegt.
Unterstützt wird die Winterthurer Sängerin vom Alchemistenkollektiv.
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THE ESKIES

The Eskies nennen ihren Stil selbst ‘Sea Soaked Gypsy Folk’. Einflüsse von Jazz, Klezmer und Seemanns Shanty’s kombinieren die 5 Dubliner Gentlemen zu einem einzigartigen Sound.  Die Band aus Irland garantiert einen heiteren Abend, den ihr so schnell nicht wieder vergessen werdet und an dem ihr eure Tanzfähigkeiten voll entfalten könnt. Wie sich das anhört fragt ihr euch? Hört am besten selbst rein!
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HENDRICKS THE HATMAKER

Hendricks the Hatmaker verbinden die beiden Genre Gin und Hutmacherei musikalisch. Die Melodien sind süss wie Wacholder und würzig wie Koriander. Gitarre, Drums, Bass, Mandoline und Gesang ergänzen sich darin genau so gut wie Gurken, Tonicwasser und Zylinder.  Bei dieser Kombination können sich deine Beine unweigerlich nicht mehr halten und wollen anfangen zu tanzen und feiern bis dir die Puste ausgeht.
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Mo 15. April 2019

HINICHT – KOLLEKTE

ROB MOIR

Neben seinen Texten, die überaus lesenswert, wortgewandt und bisweilen humoristisch die Widrigkeiten des Lebens beschreiben, ist es seine beeindruckende Stimme, die die Songs trägt und jeden Song zu einer sehr persönlichen Angelegenheit macht. Permanent auf Tour, baut er sich kontinuierlich einen größer werdenden Fankreis auf, ohne sich dabei zu verbiegen oder ungewollte Konzessionen machen zu müssen.
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FIONA CAVEGN

Für Fiona Cavegn existieren keine Konventionen. Mit altklugen Sprüchen und einer guten Portion Selbstironie spaziert sie durchs Leben. Gnadenlose Kritik an verliebte Pärchen (amurus), unverblümte Ausgangsgeschichten (nocturne no. 1) und rosige Liebeserklärungen an die Musik (ina presa) bilden einen ungewohnten Kontrast zueinander.
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Di 16. April 2019

MEYERKULTURBEIZ – KOLLEKTE

TANYA BARANY

Ihre Kompositionen sind so massiv wie die Walliser Berge, in denen sie aufgewachsen ist. Mit gletscher-gekühlten Gitarrenriffs, tektonischen Beats und seismischen Bässen malt sie dunkle Klanglandschaften, welche die mächtige Dufourspitze aussehen lässt wie ein kleiner Pickel auf dem jugendlichen Gesicht des Schweizer Musikhorizonts. She says: “Dark as my British humour.” Welcome to the alpine scenery of Tanya Barany.
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DAENS

Schneebedeckte Berge, grüne Wälder und blaue Seen sind nicht das einzige, was die Schweiz zu bieten hat. Das neueste Angebot ist die junge Band DAENS, Gewinner des kleinen Prix Walo 2018, die den Schweizer Pop mit emotionalem und frischen Crossover Popsound neu revolutionieren will. Die markante Stimme des Sängers und die eingängigen Beats ziehen jeden in den Bann.
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Mi 17. April 2019

METZGERHALLE – KOLLEKTE

COLOUR OF RICE

Die Musik Colour of Rice,  sind zu Songs gewordenen Emotionen; erzählend, nostalgisch, ergreifend.
Von Trauer zu Wut, Zuneigung zu Liebe… die junge Singer/Songwriterin ist ehrlich in ihren Lyrics und offenbart uns mit ihrer ausdrucksstarken Stimme und harmonischen Begleitung der Gitarre eine überwältigende Gefühlswelt.
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JOEL STONE

Joel Stone gelingt es immer wieder aufs Neue zu überraschen. Mit Feather & Stone hat er bereits zwei Platten aufgenommen und unzählige Konzert gespielt.
Die Freude an der Musik und am Spielen ist an den Konzerten stark spürbar. Seine Lieder sind eingängig und mitreissend. Seine selbstkomponierten Songs liegen irgendwo zwischen dreckigem Blues und lyrischem Folk.
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DO 18. April 2019

KAUFMANN

Mit seinem Debut Album „König vu dr Nacht“  hat „Kaufmann“ 2018 einen regelrechten Senkrechtstart hingelegt und hat sich zum Mundart Newcomer der Stunde gemausert.
2019 steht im Zeichen einer neuen Platte und so testet „Kaufmann” neue, unveröffentlichte Songs vor Live Publikum im Club und gibt auch Songs von seinem Debut-Album zum Besten.
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LIV SUMMER

Anfang 2017 gab die Schweizer Singer/Songwriterin alles auf, um nach Berlin auszuwandern. Ein unglaubliches Experiment. Was zuerst eine Mutprobe war, ist nun Alltag geworden.  
Unterwegs auf Konzertbühnen oder auf der Strasse reist sie durch Europa. Ihre Stimme nimmt dich mit auf einen Roadtrip durchs Leben und zu Plätzen in der Ferne.
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THE DAILY STUMBLER

The Daily Stumbler ist David Buntschu.
Nach rund zehn Jahren musikalischen Schaffens in Bands aus der Heimat geht der Luzerner nun erstmals auf Solopfaden. Die Debüt-EP „Now I Know In Part“ beinhaltet fünf Folk Tracks, die von sanftem, akustischem Gitarrenspiel und Nachdenklichkeit durchzogen sind. Live tritt The Daily Stumbler als Fünferkombo auf.
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FR 19. April 2019

MOTHERSHIP CALDONIA

Mothership Caldonia macht kontrastreichen, lebendigen Sound verbunden mit anspre­chenden Live-Shows. Unüberhörbar sind Einflüsse aus dem Funk genauso wie die Farbwelten des Souls, verwoben mit aktuellen Trends aus der Popszene. Mothership Caldonia ist direkt, authentisch und energiegeladen. So vermag es die Band, jede Location in einen Tanzkessel zu verwandeln.
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LES TOURISTES

Les Touristes – ein Pop-Quintett aus Basel machen Pop-Jazz-Abgehmukke mit Mundarttexten zwischen vulgär und dramatisch. Ursprünglich akustisch auf der Strasse, jetzt auch elektronisch im Club, spielen sie für alle, die nicht bei drei auf den Bäumen sind.
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OLTEN

Olten – das ist Rock ohne Gesang, aber mit viel Ausdruck und Tiefe.
Ihr Post Rock Sludge ist wie direkt aus der Schmiede mit da und dort feinfühligen Harmonien.
Hörts euch am besten selbst an!
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EDWARD BLOOM

Edward Bloom ist ein «Melting Pot» aus weichen Basslinien, sphärischen Gitarren Sounds und jazzy Drums bis zum explosionsartigen Anfall eines Bombenlegers. 
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GOB RIBBONS

Gob Ribbons, das ist Post-, Progressiv- & Stoner-Rock aus Luzern und Niemand geringeres als die Gewinner der Sprungfeder 2018!
Seid dabei wenn sie euch mit saftigen Soundwällen und speziellen Klängen zudröhnen.
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BESALISK

Stoner Punk aus Luzern

SA 20. April 2019

JESSIQUOI

JESSIQUOI ist die aktuelle Entdeckung aus Bern, der Wahlheimat der jungen Australierin mit Schweizer Wurzeln. Frische Beats irgendwo zwischen Electronica, World, Rap, Gesang, schrillen Farben und einer schier unendliche Kreativität. Diesen Mix bringt sie mit einer Leichtigkeit und Nonchalance live auf der Bühne, das einem schwindelig werden kann. JESSIQUOI ist ein Original: autark und unabhängig.
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IKAN HYU

Die beiden Frontfrauen sind Meisterinnen des Multitaskings und spielen bis zu drei Instrumente gleichzeitig. Drumelemente, Moog-Bass und E-Gitarre bilden das musikalische Gerüst, dazu kommen Gesang und Rap. Da sich IKAN HYU verschiedensten Musikstilen bedient, ist eine Genrebezeichnung müssig.  Trotzdem aber hat sich eine passende Beschreibung etabliert: Elastic Plastic Space Power Gangster Future Pop.
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ELIO RICCA

Energetischer Alternative-Rock, der Look der beiden Jungs aber brav und unscheinbar. No Läderjäggli und ohne Sonnenbrille. Mit Gitarre, Schlagzeug, Gesang und einer ordentlichen Portion Effekten kreiert das Zweiergespann live Klangwände, die man sich sonst von fünfköpfigen Bands gewohnt ist. Manchmal brachial und laut, aber nie hässig. Ab und zu emotional und herzig, aber nie kitschig.
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